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Sprechtag: Digitalisierung für Handwerksbetriebe
Geschrieben am 31. August 2018

In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Kassel bietet die Kreishandwerkerschaft Marburg kostenlose Beratungen zum Thema Digitalisierung für Handwerksbetriebe an.
In den Räumen der Kreishandwerkerschaft Marburg haben Interessenten die Gelegenheit zu einem vertraulichen und objektiven Beratungsgespräch mit den Digitalisierungsberatern für das Handwerk.
Die jeweils zu vereinbarenden Einzelberatungen decken unter anderem folgende Themenbereiche ab:

  • Allgemeine Fragen zur Digitalisierung im Handwerk
  • Rund um die Telekommunikation, VoIP, Breitband-Internet, Cloud etc.
  • Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke (Social Media): Facebook, WhatsApp, Twitter und Co.
  • Datensicherheit und Datenschutz nach EU-DSGVO in der Praxis
  • Erschließen von neuen Geschäftsfeldern durch Digitalisierung
  • Verbesserung von betrieblichen Prozessen durch Software (CRM-Systeme, Warenwirtschaft, etc.)
  • Zeitersparnis durch digitale Prozesse
  • Mobiler Kundenservice, Telearbeit, Homeoffice, Tablets, Smartphones
  • Beratung zu Förderprogrammen

 

Die Beratungstermine werden bei der Kreishandwerkerschaft Marburg (Umgehungsstraße 1, 35043 Marburg-Cappel) durchgeführt. Der Sprechtag findet am Donnerstag, den 13. September 2018 statt.
Die Kreishandwerkerschaft Marburg bittet um frühzeitige Anmeldung unter
Telefon 0 64 21 / 9 50 90 oder per Mail an info@handwerk-mr.de.

Eignungstest im Tischlerhandwerk
Geschrieben am 29. August 2018
Ein Händchen fürs Handwerk ist das eine, Köpfchen das andere. Tischler brauchen beides. Viele Jugendliche, die sich für diesen Beruf interessieren, sind sich nicht im Klaren, dass eine gute Schulbildung dafür die Voraussetzung ist. Ein freiwilliger Eignungstest hilft ihnen, ihre Stärken und Schwächen zu erkennen.
Die Tischler-Innung Marburg veranstaltet den Eignungstest in diesem Jahr am Samstag, 15. September, um 9 Uhr, im Gebäude 1 der Beruflichen Schulen Kirchhain, Dresdener Straße 18. Der Test, der bereits im 16. Jahr in Folge angeboten wird, richtet sich an Mädchen und Jungen, die eine Tischler-/Schreinerlehre ins Auge fassen. In einem schriftlichen Test können sie prüfen lassen, ob sie mit diesem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf richtig liegen. Denn ohne solide Kenntnisse in Mathematik zum Beispiel ist es deutlich schwerer, die Ausbildung zum Tischler erfolgreich abschließen zu können.
„Praktisches Geschick ist natürlich oberste Voraussetzung für einen Tischler“, erklärt Stephan Becker, Obermeister der Marburger Tischler-Innung. „Unser Nachwuchs muss aber auch in Sachen Theorie einiges drauf haben. Neben Rechnen und gutem Deutsch gehören dazu räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Grundverständnis und Konzentrationsfähigkeit. Unser Test deckt all diese Bereiche ab.“
Nach Auswertung des Tests erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat mit ihren Ergebnissen. Damit können sie sich bei Betrieben um eine Lehrstelle oder ein Praktikum bewerben. „Das ist für beide Seiten hilfreich“, sagt Becker. „Jugendliche können einen ersten außerschulischen Nachweis vorlegen. Der Ausbildungsbetrieb wiederum bekommt gute Anhaltspunkte, ob der Bewerber sich prinzipiell zum Tischler eignet.“
Anmeldungen können Interessenten schriftlich, telefonisch oder per E-Mail bis 7. September bei der Geschäftsstelle der Tischler-Innung Marburg vornehmen. Die Teilnehmer sollten Taschenrechner, Schreibzeug und Lineal mitbringen.
Ein Infoblatt mit den Daten zum Eignungstest finden Interessenten auch auf www.tischler-marburg.de
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Tischler-Innung Marburg
Umgehungsstraße 1
35043 Marburg
Telefon: 06421/ 95 09 0
Fax: 06421 / 95 09 99
E-Mail: info@handwerk-mr.de
Internet: www.tischler-marburg.de
Automobilausstellung der Kfz-Innung Marburg
Geschrieben am 24. August 2018

Am 8. und 9. September 2018 wird die KFZ-Innung Marburg aufgrund der erfolgreichen Ausstellungen der vergangenen Jahre wieder ein breites Angebot an Fahrzeugen bei der diesjährigen Veranstaltung bieten. Autohäuser und nicht vertragsgebundene Werkstätten aus dem Innungsgebiet mit rund 20 Automarken präsentieren auf dem Messegelände im Afföller in Marburg rund 350 Neu-, Gebraucht- und Vorführwagen. Öffnungszeiten auf dem Messegelände der Stadt Marburg im Afföller sind von 9 bis 18 Uhr am Samstag und von 10 bis 17 Uhr am Sonntag.

Potentielle Kunden haben die Möglichkeit sich über aktuelle Trends der Automarken zu informieren oder sich zu einem speziellen Thema im Bereich Autokauf beraten zu lassen. Der Besucher hat die Gelegenheit sich in entspannter Atmosphäre auserlesene Automobile aus dem Neu-, Gebraucht- und Vorführwagenmarkt anzuschauen. Selbst, wenn Besucher sich in der nahen Zukunft kein Auto kaufen möchte, dient diese Messe dennoch als Inspiration und als Familienausflug allemal. Ein besonderes Highlight sind verschiedene Fahrzeuge des Marburger Automobilclubs, die zwar nicht zum Kauf angeboten werden, aber zu bestaunen sind. Für das leibliche Wohl ist durch die Metzgerei Kutsch aus Ebsdorf bestens gesorgt.

Was ist das alte Auto noch wert? – Auch hier gibt es vor Ort die Möglichkeit das aktuelle Fahrzeug kostenlos am Stand des Mitorganisators, der KFZ Prüf- und Schätzstelle Radeck & Prußnat GmbH & Co. KG bewerten zu lassen.

In diesem Jahr wird auch der Fachdienst Klimaschutz und Erneuerbare Energien des Landkreises Marburg-Biedenkopf vor Ort sein. Interessierte können sich Informationen über den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Alltag holen. An diesem Messestand steht ein E-Fahrzeug inklusive Lademöglichkeit zur Besichtigung.

Weitere Informationen zur Automobilausstellung finden Interessenten im Internet auf der Innungshomepage www.kfzgewerbe-marburg.de.

IHK Kassel-Marburg gibt Startschuss für modernisierte Website
Geschrieben am 10. August 2018
Die neue Internetpräsenz der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg ist am Mittwoch, 1. August, online gegangen. Damit löst eine komplett modernisierte Website mit erhöhter Bedienerfreundlichkeit, die eine einfache, schnelle und intuitive Nutzerführung erlaubt, das bisherige Angebot ab. Einen großen Mehrwert stellt die Vielzahl der Online-Services dar. Durch einen erweiterten Funktionsumfang haben Nutzer nun die Möglichkeit, zahlreiche Angelegenheiten online zu erledigen. Die Basis dafür bildet eine moderne, technische Plattform. Digitale Beratungsabläufe und der Beitragsrechner sind nur zwei Beispiele. Generell orientieren sich Struktur und Inhalte nun noch stärker an den Bedürfnissen der Zielgruppen. Dank des Responsive Designs ist die Website für die Darstellung auf allen Endgeräten, insbesondere Smartphones und Tablets, optimiert.

Nun Partner des IHK24-Netzwerkes - Synergien nutzen
Mit dieser medialen Veränderung hat sich die IHK Kassel-Marburg dem IHK24-Netzwerk angeschlossen und ist damit eine von 56 Industrie- und Handelskammern in Deutschland, die diesem Verbund angehören. Neben einem einheitlichen Erscheinungsbild sind der Wissens- und Informationstransfer auf Bundesebene sowie der Austausch von Inhalten große Vorteile.  
Die neue Website ist unter der gewohnten Adresse www.ihk-kassel.de erreichbar.
Infos für Wiedereinsteiger im Mehrgenerationenhaus
Geschrieben am 3. August 2018

Die Agentur für Arbeit Marburg bietet an jedem zweiten Mittwoch in Monat eine Beratung für Wiedereinsteiger im Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte, Am Lutherischen Kirchhof 3, in der Marburger Oberstadt an. Nächster Termin ist am Mittwoch, 8. August, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), Marion Guder, oder die Beraterin für Zukunftsstart und Wiedereinstieg, Heiderose Knapp, beraten Interessierte unverbindlich und vertraulich zum Thema "Meine Zukunft, mein Weg zurück in den Beruf". Sie beantworten individuelle Fragen und geben Tipps zum ganz persönlichen Start/Neustart in die berufliche Zukunft.

Der steigende Bedarf an Fachkräften und die Flexibilität von Arbeitgebern hinsichtlich von Arbeitszeitmodellen bieten viele Möglichkeiten: Zum einen kann ein Berufsabschluss nachgeholt werden, sofern dieser nicht bei Schulende gelungen war, zum anderen gibt es viele Möglichkeiten, nach Familienphasen (etwa Kindererziehungs- oder Pflegezeiten) wieder Fuß zu fassen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Agentur für Arbeit bietet hierzu Beratung und Förderung an, auch für Personen, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben. Gerne erhalten die Teilnehmenden auch ein kurzes Feedback zu ihren Bewerbungsunterlagen.

Die Beratung ist ein offenes Angebot, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Kinder ist eine Kinderspielecke vorhanden. Fragen vorab beantwortet Marion Guder gerne: Tel. 06421 - 605-204, E-Mail: Marburg.BCA@arbeitsagentur.de.

Planet-Beruf: Neue Ausgaben helfen bei der Berufswahl
Geschrieben am 3. August 2018
Zwei neue Ausgaben von Planet-Beruf sind gerade erschienen: die Hefte für Schüler und Lehrer sind inhaltlich aufeinander abgestimmt und sollen junge Menschen beim Prozess der Berufswahl unterstützen.

Das neue Schülerarbeitsheft beinhaltet Arbeitsblätter, Infotexte und Checklisten, die Schüler in den unterschiedlichen Phasen der Berufswahl unterstützen. Es ist unterteilt in die Bereiche Orientieren, Entscheiden und Bewerben.

Von Themen wie „Stärken belegen“ über den Berufswahlfahrplan bis hin zum „Smalltalk im Bewerbungsgespräch“ werden alle Bereiche abgedeckt, die für Jugendliche im Berufswahlprozess wichtig sind.

Mit dem Heft „Berufsorientierung in der Schule“ erfahren Lehrkräfte, wie sie die einzelnen Medien und Anwendungen von planet-beruf.de nutzen und in ihren Unterricht einbinden können.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder vier neue Unterrichtsideen, die sich mit den Themenkomplexen Stärken, Berufsfelder, Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch befassen und sich mit den Arbeitsblättern in den Schülerarbeitsheften kombinieren lassen.

Daneben werden auch die planet-beruf.de-Materialen für die Arbeit mit jungen Geflüchteten vorgestellt

Einzelexemplare gibt es kostenfrei im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Marburg, Afföllerstr. 25, Marburg.
Steuer-Info-Tag für Handwerksbetriebe und Existenzgründer
Geschrieben am 13. Juli 2018

Um eine Hilfestellung für die betriebliche Organisation zu leisten und bei der einen oder anderen konkreten Fragestellung Licht ins Dunkel der Anforderungen für Unternehmen zu bringen, bietet die Kreishandwerkerschaft Marburg regelmäßig Steuer-Info-Tage an. Experten erteilen an diesen Terminen Auskünfte zu steuerrechtlichen Fragestellungen der Gewerbetreibenden im Wirtschaftsbereich Handwerk.

Der nächste Steuer-Info-Tag findet am Mittwoch, 8. August, in der Kreishandwerkerschaft Marburg statt und ist für Handwerksbetriebe und Existenzgründer im Handwerk kostenfrei.

Eine Anmeldung ist unter Telefon 06421/95090 oder per Mail an info@handwerk-mr.de erforderlich.

Agentur für Arbeit Marburg bietet Beratung im Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte an
Geschrieben am 5. Juli 2018

Die Agentur für Arbeit bietet ein offenes Beratungsangebot ˮMeine Zukunft, mein Weg zurück in den Berufˮ in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Marburg (fbs) an.

Die Beratung findet an jedem zweiten Mittwoch im Monat von 10 bis 12 Uhr im Mehrgenerationenhaus der fbs Marburg (Am Lutherischen Kirchhof 3, in der Marburger Oberstadt) statt. Nächster Termin: Mittwoch, 11. Juli 2018

Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), Marion Guder, oder die Beraterin für Zukunftsstart und Wiedereinstieg, Heiderose Knapp, beraten Interessierte unverbindlich und vertraulich. Sie beantworten individuelle Fragen und geben Tipps zum ganz persönlichen Start/Neustart in die berufliche Zukunft.

Der steigende Bedarf an Fachkräften und die Flexibilität von Arbeitgebern hinsichtlich von Arbeitszeitmodellen bieten viele Möglichkeiten: Zum einen kann ein Berufsabschluss nachgeholt werden, sofern dieser nicht bei Schulende gelungen war, zum anderen gibt es viele Möglichkeiten, nach Familienphasen (etwa Kindererziehungs- oder Pflegezeiten) wieder Fuß zu fassen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Agentur für Arbeit bietet hierzu Beratung und Förderung an, auch für Personen, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben.

Gerne erhalten die Teilnehmenden auch ein kurzes Feedback zu ihren Bewerbungsunterlagen.

Die Beratung ist ein offenes Angebot, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für Kinder ist eine Kinderspielecke vorhanden. Fragen vorab beantwortet Marion Guder gerne unter der Telefonnummer 06421 / 60 52 04

E-Mail: Marburg.BCA@arbeitsagentur.de
Sprechtag Digitalisierung für Handwerksbetriebe
Geschrieben am 2. Juli 2018

In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Kassel bietet die Kreishandwerkerschaft Marburg kostenlose Beratungen zum Thema Digitalisierung für Handwerksbetriebe an.

In den Räumen der Kreishandwerkerschaft Marburg haben Interessenten am 8. August die Gelegenheit zu einem vertraulichen und objektiven Beratungsgespräch mit dem Digitalisierungsberater.
Die jeweils zu vereinbarenden Einzelberatungen decken unter anderem folgende Themenbereiche ab: allgemeine Fragen zur Digitalisierung im Handwerk, rund um die Telekommunikation, VoIP, Breitband-Internet, Cloud, Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke  Facebook, WhatsApp, Twitter und Co., Datensicherheit und Datenschutz nach EU-DSGVO, Erschließen von neuen Geschäftsfeldern durch Digitalisierung, Verbesserung von betrieblichen Prozessen durch Software (CRM-Systeme, Warenwirtschaft, etc.), Zeitersparnis durch digitale Prozesse, Mobiler Kundenservice (Telearbeit, Homeoffice, Tablets, Smartphones), Beratung zu Förderprogrammen.
Die Beratungstermine finden bei der Kreishandwerkerschaft Marburg (Umgehungsstraße 1, 35043 Marburg-Cappel) statt.
Die Kreishandwerkerschaft Marburg bittet um frühzeitige Anmeldung unter Telefon 0 64 21 / 9 50 90 oder per E-Mail an info@handwerk-mr.de

Drei Marburger Berufsschulen nehmen hunderte neue Auszubildende auf
Geschrieben am 26. Juni 2018
Mehr als ein Drittel aller Marburger Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen geht in eine berufliche Schule. Rund 4500 junge Menschen besuchen die Adolf-Reichwein-Schule, Käthe-Kollwitz-Schule oder die Kaufmännischen Schulen. Gut 2300 von ihnen werden in der Teilzeitform der Berufsschule unterrichtet. Am 6. August kommen die neuen Azubis.

 „Für das neue Schuljahr werden wieder viele hundert Jugendliche erwartet, die sich nach den Sommerferien in einer der drei Marburger Berufsschulen anmelden und dann ihrer Berufsschulpflicht nachkommen“, sagt Stadträtin und Bildungsdezernentin Kirsten Dinnebier.

 Der Unterricht in den Marburger Berufsschulen ist nach Berufsfeldern gegliedert. So bietet die Adolf-Reichwein-Schule zum Beispiel Unterricht für die informationstechnischen, naturwissenschaftlichen und gewerblichen Berufsfelder an. Hierzu gehören metalltechnische, elektrotechnische, bautechnische, naturwissenschaftliche und gestalterische Berufe sowie die Ausbildung im Bereich der Körperpflege (Friseure etc.) und der Informations- und Datenverarbeitungstechnik.

 Die Auszubildenden der kaufmännischen Berufe und der Berufe im Gesundheitswesen (Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Medizinische Fachangestellte und Zahnmedizinische Fachangestellte) werden in den Kaufmännischen Schulen unterrichtet.

 Die Käthe-Kollwitz-Schule ist für den Unterricht der Auszubildenden des Nahrungsgewerbes (zum Beispiel Bäcker/in, Fleischer/in) und des Hotel- und Gaststättengewerbes (wie Hotelfachleute, Koch/Köchin, Fachleute für Systemgastronomie, Restaurantfachleute, Fachkräfte im Gastgewerbe) zuständig.

 Wer sich bei der Wahl des Berufsfelds oder der zuständigen Berufsschule unsicher ist, kann sich mit allen Fragen an jede der drei Berufsschulen wenden.

 Die Leitungen der Marburger Schulen bitten die verantwortlichen Erziehungsberechtigten beziehungsweise die Ausbildungsbetriebe, dafür zu sorgen, dass sich die Jugendlichen ordnungsgemäß zum Berufsschulunterricht am Montag, 6. August, zu den folgenden Terminen anmelden können:

 Adolf-Reichwein-Schule, Weintrautstraße 33, (06421) 169770,

  • Ab 8 Uhr: Berufsschule für alle gewerblich-technischen und natur­wissen­schaftlichen Ausbildungsberufe

Kaufmännische Schulen Marburg, Leopold-Lucas-Straße 20, (06421) 201-1710,

  • Ab 8.30 Uhr: Berufsschule für alle kaufmännischen/verwaltenden Berufe sowie Gesundheitsberufe
  • Ab 13 Uhr: alle Vollzeitschulformen

 

Käthe-Kollwitz-Schule, Schützenstraße 46, (06421) 685850, im Pavillon,

  • Ab 8 Uhr: Teilzeit-Berufsschule, Grundstufe (1. Ausbildungsjahr), Ausbildung zum/zur
  •   Restaurantfachmann/frau
  • Fachkraft im Gastgewerbe
  • Hotelfachmann/frau
  • Koch/Köchin

 Käthe-Kollwitz-Schule Schützenstr. 46, in der Eingangshalle,

  • Ab 8 Uhr: Teilzeit-Berufsschule, Grundstufe (1. Ausbildungsjahr), Ausbildung zum/zur
  • Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk – Bäckerei und Fleischerei
  • Bäcker/in, Fleischer/in
  • Ab 8 Uhr: Vollzeit-Schulformen: 
  • Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung
  • zweijährige Berufsfachschule zum Mittleren Abschluss
  • Fachoberschule Fachrichtung Gesundheit und Sozialwesen, Organisationsform A und B
  • Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz

 

Käthe-Kollwitz-Schule, Georg-Voigt-Str. 2, in der Eingangshalle,

  • Ab 8 Uhr: Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik

 

Käthe-Kollwitz-Schule, Georg-Voigt-Str. 2, im Restaurant,

  • Ab 8 Uhr: zweijährige Fachschule zum/zur Betriebswirt/in Hotel- und Gaststättengewerbe


Diese Anmeldetermine gelten sowohl für Auszubildende als auch für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis, Praktikantinnen und Praktikanten sowie für Berufslose bis zum Alter von 18 Jahren.

Die Berufsschulpflicht beginnt nach dem Ende der Vollzeitschulpflicht, also mit dem Ausscheiden aus einer Vollzeitschule und dem Beginn einer Ausbildung. Alle, die einen Ausbildungsplatz im Sinne des Berufsbildungsgesetzes haben, sind für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses berufsschulpflichtig. Jugendliche, die keine Ausbildung machen, können trotzdem die Berufsschule besuchen – für drei Jahre und spätestens bis zum Ende des Schulhalbjahrs, in dem sie 18 Jahre alt werden. Voraussetzung ist, dass sie in der Stadt Marburg wohnen oder hier ihren Arbeitsplatz haben.

Marketing & Vertrieb für Existenzgründer
Geschrieben am 22. Juni 2018
Die IHK-Geschäftsstelle Marburg lädt am Mittwoch, 27. Juni, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Marketing & Vertrieb. Zielgruppe sind Existenzgründer und junge Unternehmer. Innerhalb von zwei Stunden werden die Funktionen und die Bedeutung des Vertriebs und Marketings für ein Unternehmen, die Standortplanung, die Marktanalyse und die Werbemöglichkeiten behandelt. Die Basisinformation bietet einen umfassenden Einstieg in die Thematik. Interessierte sollten sich vorab bei der IHK-Geschäftsstelle in Marburg anmelden: Eine Anmeldung ist erforderlich und sollte online über die Webseite der IHK-Geschäftsstelle erfolgen.
Innovationen in Firmen fördern
Geschrieben am 12. Juni 2018

Roadshow gastiert in der IHK - Bis zum 18. Juni anmelden

Das Technologieland Hessen informiert kleine und mittlere Unternehmen, wie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden können. Dazu macht die Roadshow "INNOVATION starts" am Donnerstag, 21. Juni, Station in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg, Kurfürstenstraße 9 in Kassel. Bei der kostenfreien Veranstaltung handelt es sich um eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Ab 15 Uhr blickt Dr. Detlef Terzenbach von Hessen Trade & Invest auf den Wandel des Begriffs Innovation. Es folgen drei dreißigminütige Impulse. Wie Innovation von innen heraus gelingen kann, zeigt Dr. Klaus Bernsau (KMB Wiesbaden, Beratung für Unternehmenskommunikation) auf. Die Möglichkeiten der EFRE-Förderung für innovative Vorhaben im Bereich Forschung und Entwicklung skizziert Hendrik Terstiege von der Hessen Agentur. Den Kickfaktor Innovationsförderung als Impulsgeber für Unternehmen beleuchtet Susanne Kienhorn von Kienhorn Beratung & Coaching. Zum Abschluss gibt es eine offene Fragerunde. Ab 17 Uhr besteht die Möglichkeit, sich persönlich mit den Referenten auszutauschen und sein berufliches Netzwerk zu erweitern.

Bis Montag, 18. Juni, online anmelden unter www.technologieland-hessen.de/innovationstarts

Sommerferien- eine gute Zeit für's BiZ
Geschrieben am 12. Juni 2018

Die Sommerferien beginnen in Kürze – eine gute Zeit für einen Besuch im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Marburger Arbeitsagentur. Das BiZ bietet viel Service, eine hervorragende technische Ausstattung und eine übersichtliche Struktur für Menschen aller Berufsgruppen und jeden Alters.

Im BiZ gibt es:
· Informationen zur Berufswahl und -orientierung für junge Menschen
· Informationen für Jobsuchende oder Stellenwechsler
· Informationen für Personen mit Interesse an Weiterbildung

Damit ist das BiZ die Adresse für alle Bürger/innen mit Fragen rund um Bildung, Beruf und Arbeitsmarkt. Es ist auch in der Ferienzeit durchgehend geöffnet für alle, die sich über Ausbildung, Arbeit und Beruf informieren wollen.

Durchblick im BiZ

In vier Themeninseln finden die Bürger/innen ausführliche Informationen zu den Bereichen „Arbeit und Beruf“, „Ausbildung und Studium“, „Bewerbung“ und „Ausland“. Dort stehen, orientiert an den individuellen Nutzerbedürfnissen, sowohl digitale als auch Printmedien zur Auswahl. Die Internetarbeitsplätze mit einer zeitgemäßen Performance ermöglichen einen schnellen Zugang zu den Portalen wie beispiels-weise JOBBÖRSE, BERUFENET, BERUFETV oder KURSNET. Online lassen sich passende Ausbildungs- und Arbeitsplätze suchen. An den neuen Bewerbungs-PCs können sofort Bewerbungsunterlagen erstellt oder aktualisiert werden. Auf Wunsch und bei Bedarf hilft das Fachpersonal im BiZ bei der PC-Nutzung.

Das BiZ ist nicht nur modern und technisch gut gerüstet. Es ist vor allem den Anforderungen des Arbeitsmarktes und dem Nutzerverhalten angepasst. Neben den vielfältigen Medien gibt es im BiZ die Infotheke, einen Lesebereich, eine Kinderspielecke und einen Beraterplatz sowie einen Gruppenraum für Informationsveranstaltungen. Das BiZ der Agentur für Arbeit Marburg ist auch in der Ferienzeit für alle da, die sich über Ausbildung, Arbeit und Beruf informieren wollen. Speziell die Schulabgänger/innen des nächsten Jahres sollten nach Meinung der Berufsberater/innen die lange Ferienzeit nutzen und sich in Ruhe Informationen über die bevorstehende Berufswahl beschaffen. Aber auch für die Schulabgänger dieses Jahres, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, kann ein Besuch im BiZ sinnvoll sein. Gut informiert lässt sich die Suche nach dem Ausbildungsplatz besser gestalten.

Detaillierte Informationen über alle aktuellen Berufe können über das Online-Angebot BERUFENET (www.berufenet.arbeitsagentur.de) aufgerufen werden. Hier werden die einzelnen Berufe umfassend von A – Z beschrieben, die Ausbildungsinhalte sowie Aufgaben und Tätigkeiten erläutert.

In der Präsenzbücherei des BiZ steht eine umfangreiche und aktuelle Auswahl an Büchern zu Arbeit, Beruf, Bewerbung, Auslandsbeschäftigung und weiteren Themen zum Lesen und Schmökern bereit.

Alle Kunden haben ohne Voranmeldung die Möglichkeit, kostenlos die vielfältigen Möglichkeiten des BiZ zu nutzen. Für Fragen stehen die Mitarbeiter des BiZ gerne zur Verfügung.

Öffnungszeiten des BiZ, Afföllerstraße 25, 35039 Marburg:
Mo-Di: 08:00 – 16:00 Mi: 08:00 – 12:30 Do: 08:00 – 18:00 Fr: 08:00 – 12:30

Kontakt für Fragen:
Tel: 0800 4 5555 00 (kostenfrei)
E-Mail: Marburg.BIZ@arbeitsagentur.de

Jobmesse WORK am 20. Juni
Geschrieben am 30. Mai 2018

Die Agentur für Arbeit Marburg veranstaltet am Mittwoch, 20. Juni, von 9 bis 13 Uhr erstmals eine Jobbörse für geflüchtete Menschen, die Jobmesse WORK.Menschen mit Fluchthintergrund, die mind. über ein Deutschsprachniveau A2 oder höher verfügen und auf der Suche nach einer sozialversicherungspflichtigen Arbeits- oder Ausbildungsstelle sind, werden hierzu herzlich eingeladen. Es werden etwa zehn Arbeitgeber aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen, sowie die Altenpflegeschule AWO vor Ort sein, um ihr Unternehmen und Ihre Bedarfe entsprechend vorzustellen und Einzelgespräche zu führen. Auch die mobile Beratung zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen vom IQ Netzwerk Hessen wird sich ebenfalls vorstellen.

Meisterkurse 2018 – Lehrgangsstart im Juni
Geschrieben am 30. Mai 2018

Kenntnisse in den Bereichen Rechnungswesen und Controlling, Betriebswirtschaftslehre, Recht und Steuern

Nach wie vor bietet der Meisterbrief die zentrale Zugangsvoraussetzung zur Eintragung zulassungspflichtiger Gewerbe in die Handwerksrolle. Er ist außerdem hochwertiger Garant für eine erfolgreiche Existenzgründung sowie das langfristige Bestehen von Handwerksunternehmen am Markt. Ab sofort bieten Kreishandwerkerschaft und Berufsbildungszentrum Marburg die Vorbereitungslehrgänge für die Teile III und IV auch als Kombi-Angebot an.
Diese berufsübergreifenden Vorbereitungskurse richten sich an angehende Meisterinnen und Meister in Handwerksbetrieben aus allen Branchen. Sie vermitteln betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse. Die Lehrgänge bieten mit 240 Unterrichtsstunden außerdem eine ideale Möglichkeit zur Weiterbildung für alle Mitarbeiter, die kaufmännischverwaltende und organisatorische Aufgaben im Handwerk erfüllen und keine Meisterqualifikation anstreben.

In diesem Jahr beginnen noch zwei Vollzeitkurse. Der nächste beginnt bereits am 25. Juni 2018. Anmeldeschluss: 31. Mai 2018. Ein weiterer Vollzeitkurs wird am 22. Oktober 2018 beginnen. Vorbereitungslehrgänge für den Teil vier der Meisterprüfung, die sogenannte Ausbildung der Ausbilder, werden ebenfalls zeitnah beim BBZ angeboten; eine flexible Kombibuchung ist möglich. Am 17. August 2018 startet der Teilzeitkurs für Berufstätige, dessen Lehrgangsinhalte Freitagabend und am Samstag vermittelt werden.

Weitere Informationen, sowie die Termine für die Kurse Teil III und IV in Voll- und Teilzeit 2018/2019 und Anmeldeformulare erhalten Interessierte im Internet auf www.handwerk-mr.de unter der Rubrik „Meisterkurse“ oder telefonisch bei der Kreishandwerkerschaft Marburg unter 06421/95090.

Kreishandwerkerschaft und BBZ empfehlen Information über Förderung

Kreishandwerkerschaft und BBZ Marburg empfehlen als Kursanbieter den Teilnehmern, sich im Vorfeld der Anmeldung zur Meisterprüfung über die Fördermöglichkeiten zu informieren. Einen ersten Überblick dazu liefert das Faltblatt des Bundesbildungsministeriums "Aufstiegs-BAföG". Diese Information sowie die Kontaktdaten zum zuständigen Studentenwerk Marburg erhalten Interessenten auf der Homepage der Kreishandwerkerschaft oder auch in der Geschäftsstelle. Weitere Details mit zusätzlichen Musterberechnungen liefern ein Info-Blatt der Kreishandwerkerschaft sowie ein Faltblatt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die Interessenten gerne bei der Kreishandwerkerschaft Marburg anfordern können.

Pflege und Unterstützung für alte Menschen
Geschrieben am 25. Mai 2018
Altenpfleger gehören aktuell zu den gefragtesten Jobs. In ihrem Arbeitsalltag betreuen und pflegen Altenpfleger hilfsbedürftige ältere Menschen. Sie unterstützen diese bei der Alltagsbewältigung, beraten sie, motivieren sie zu sinnvoller Beschäftigung und nehmen pflegerisch-medizinische Aufgaben wahr.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen für Altenpflege. Bewerber sollten mindestens einen Hauptschulabschluss haben.
Altenpfleger finden hauptsächlich eschäftigung in Altenwohn- und -pflegeheimen, bei ambulanten Altenpflege- und Altenbetreuungsdiensten, in geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern, in Hospizen, in Pflege- und Rehabilitationskliniken sowie in Privathaushalten.
Betriebswirtschaftlicher Beratungstag
Geschrieben am 23. Mai 2018

Am 6. Juni findet ein betriebswirtschaftlicher Beratungstag in Marburg statt.

Der Beratungstag für Handwerksbetriebe und Existenzgründer ist ein kostenloses Angebot für eine betriebswirtschaftliche Beratung der Abteilung Betriebsberatung und Unternehmensführung bei der Handwerkskammer Kassel.

Die individuelle Einzelberatung deckt unter anderem folgende Bereiche ab: Existenzgründung, Übernahme, Erweiterung, Modernisierung, Rationalisierung, Fördermittel, Bürgschaften und Beteiligungskapital, Rechtsformenwahl.

Die Beratungstermine werden im Gebäude der Kreishandwerkerschaft Marburg (Umgehungsstraße 1, 35043 Marburg-Cappel) durchgeführt.

Eine Anmeldung bei der Kreishandwerkerschaft Marburg ist erforderlich. Telefon: 06421 / 9 50 90

Unternehmersprechtag in Marburg
Geschrieben am 18. Mai 2018

Am Dienstag, 29. Mai 2018, laden das Referat für Stadt-, Regional- und Wirtschaftsförderung der Universitätsstadt Marburg, die Wirtschaftsförderung der Universitätsstadt Marburg, die Wirtschaftsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf, die Förderberatung Hessen der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, das RKW Hessen sowie die IHK Geschäftsstelle Marburg zu einem Unternehmersprechtag ein. Die Veranstaltung für Existenzgründer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen findet von 13 bis 18 Uhr im Technologie- und Tagungszentrum in Marburg statt.

Die Referenten sind Dr. Frank Hüttemann, Thomas Peter, Thomas Fabich, Barbara Eiffert, Dr. Stefan Blümling und Manuel Siemes. Behandelt werden unter anderem folgende Themen:

· Unternehmensfinanzierung unter Einbindung öffentlicher Fördermittel
· Existenzgründungen und Umsetzung von Gründungsvorhaben
· Unternehmensübergabe
· Unternehmens-Check-up, Unternehmensanalyse
· Kontakt für den Technologietransfer
· Innovationsberatung, Zugang zu Hochschul-Know-how
· Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter
· Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Standort.

Interessierte werden gebeten, einen individuellen Beratungstermin bei Katharina Brüne oder Georgette Ullrich in der IHK-Geschäftsstelle Marburg zu vereinbaren: Telefon 06421-9654-11, E-Mail: bruene@kassel.ihk.de oder ullrichg@kassel.ihk.de.
Meisterkurse 2018 – Lehrgangsstart im Juni
Geschrieben am 18. Mai 2018

Kenntnisse in den Bereichen Rechnungswesen und Controlling, Betriebswirtschaftslehre, Recht und Steuern

Lehrgänge für berufsübergreifende Teile der Meisterprüfung starten bei Kreishandwerkerschaft und BBZ Marburg. Nach wie vor bietet der Meisterbrief die zentrale Zugangsvoraussetzung zur Eintragung zulassungspflichtiger Gewerbe in die Handwerksrolle. Er ist außerdem hochwertiger Garant für eine erfolgreiche Existenzgründung sowie das langfristige Bestehen von Handwerksunternehmen am Markt.

Ab sofort bieten Kreishandwerkerschaft und Berufsbildungszentrum Marburg die Vorbereitungslehrgänge für die Teile III und IV auch als Kombi-Angebot an. Diese berufsübergreifenden Vorbereitungskurse richten sich an angehende Meisterinnen und Meister in Handwerksbetrieben aus allen Branchen. Sie vermitteln betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse. Die Lehrgänge bieten mit 240 Unterrichtsstunden außerdem eine ideale Möglichkeit zur Weiterbildung für alle Mitarbeiter, die kaufmännischverwaltende und organisatorische Aufgaben im Handwerk erfüllen und keine Meisterqualifikation anstreben.

In diesem Jahr bietet die Kreishandwerkerschaft noch zwei Vollzeitkurse an. Der nächste beginnt bereits am 25. Juni, Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Ein weiterer Vollzeitkurs wird am 22. Oktober beginnen. Vorbereitungslehrgänge für den Teil vier der Meisterprüfung, die sogenannte Ausbildung der Ausbilder, werden ebenfalls zeitnah beim BBZ angeboten; eine flexible Kombibuchung ist möglich.

Am 17. August 2018 startet der Teilzeitkurs für Berufstätige, dessen Lehrgangsinhalte Freitagabend und am Samstag vermittelt werden. Weitere Informationen, sowie die Termine für die Kurse Teil III und IV in Voll- und Teilzeit 2018/2019 und Anmeldeformulare erhalten Interessierte im Internet auf www.handwerk-mr.de unter der Rubrik „Meisterkurse“ oder telefonisch bei der Kreishandwerkerschaft Marburg unter Telefon 06421/95090. Kreishandwerkerschaft und BBZ empfehlen Information über Förderung Kreishandwerkerschaft und BBZ Marburg empfehlen als Kursanbieter den Teilnehmern, sich im Vorfeld der Anmeldung zur Meisterprüfung über die Fördermöglichkeiten zu informieren. Einen ersten Überblick dazu liefert das Faltblatt des Bundesbildungsministeriums "Aufstiegs-BAföG".

Telekommunikation: Kostenloser Beratertag für Handwerksbetriebe
Geschrieben am 8. Mai 2018

Für das Handwerk ist der digitale Wandel mit großen Chancen verbunden. Wenn Betriebe die Digitalisierung jetzt richtig angehen, können Absatz und Service gesteigert, Produktivität erhöht, Sicherheit gewährleistet und Zusammenarbeit ausgebaut werden.

Die Kreishandwerkerschaft Marburg bietet mit Fachkräften ihres langjährigen Kooperationspartners der Telekommunikation einen kostenlosen Beratungstag am Dienstag, 30. Mai 2018, ab 9 Uhr im Gebäude der Kreishandwerkerschaft Marburg, Umgehungsstraße 1, an.

Die Kommunikationsexperten informieren über folgende Themen:
· IP – das Netz der Zukunft, Breitbandausbau im Landkreis
· Mobilfunk Rahmenvertrag
· Kundenvorteil „Magenta EINS“ (Festnetz und Mobilfunk bei der Telekom)
· DSGVO – Sicherstellung der Datenschutzrichtlinien bei mobilen Endgeräten

Die Kreishandwerkerschaft Marburg bittet um frühzeitige Anmeldung unter Telefon 0 64 21/9 50 90 oder per Mail an christin.theis@handwerk-mr.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Digitalisierung für Handwerksbetriebe
Geschrieben am 4. Mai 2018

In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Kassel bietet die Kreishandwerkerschaft Marburg kostenlose Beratungen zum Thema Digitalisierung für Handwerksbetriebe an. Der nächste Sprechtag findet am Dienstag, 15.Mai, statt.

In den Räumen der Kreishandwerkerschaft Marburg haben Interessenten die Gelegenheit zu einem vertraulichen und objektiven Beratungsgespräch mit den Digitalisierungsberatern für das Handwerk. Die jeweils zu vereinbarenden Einzelberatungen decken unter anderem folgende Themenbereiche ab:
· Allgemeine Fragen zur Digitalisierung im Handwerk
· Rund um die Telekommunikation, VoIP, Breitband-Internet, Cloud etc.
· Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke (Social Media): Facebook, WhatsApp, Twitter u. Co
· Datensicherheit und Datenschutz nach EU-DSGVO in der Praxis
· Erschließen von neuen Geschäftsfeldern durch Digitalisierung
· Verbesserung von betrieblichen Prozessen durch Software (CRM-Systeme, Warenwirtschaft, etc.)
· Zeitersparnis durch digitale Prozesse
· Mobiler Kundenservice, Telearbeit, Homeoffice, Tablets, Smartphones
· Beratung zu Förderprogrammen

Die Beratungstermine werden in den Räumen der Kreishandwerkerschaft Marburg, Umgehungsstraße 1, 35043 Marburg-Cappel, durchgeführt. Die Kreishandwerkerschaft Marburg bittet um frühzeitige Anmeldung unter Telefon 0 64 21 / 9 50 90 oder per E-Mail an info@handwerk-mr.de.

Planet-Beruf: Teamarbeit im Beruf
Geschrieben am 4. Mai 2018

Wenn alle an einem Strang ziehen, kann es sehr effektiv sein, im Team zu arbeiten. Was Teamwork bedeutet und in welchen Berufen und Situationen es darauf besonders ankommt, zeigt das aktuelle Berufs-wahlmagazin von planet-beruf.de, herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit.

Teamfähigkeit ist Übungssache. Zu dieser Erkenntnis sind Philipp und Jasmin in ihrer Schulgarten-AG gelangt. Auch im Berufsleben ist es wichtig, sich auf andere verlassen zu können: Oliver erzählt, welche Rolle Teamarbeit in seiner Ausbildung zum Mediengestalter spielt. Wie Jugendliche in ihrer Bewerbung zeigen können, dass sie teamfähig sind, erklärt Jürgen Winkler, Ausbildungsleiter bei der Robert Bosch GmbH. Darüber hinaus gibt es viele weitere spannende Beiträge rund um das Schwerpunktthema.

Im Interview: Sänger Wincent Weiss „Im Team entstehen oft die besten Ideen!“, sagt der Sänger des Hits Feuerwerk“. Er berichtet über seine musikalische Karriere und warum er schon immer gerne mit anderen Menschen zusammengearbeitet hat.

Einzelexemplare sind beim Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Marburg, Afföllerstr. 25, Marburg, erhältlich.

Spontan zur Berufsberatung im Mai 2018
Geschrieben am 27. April 2018

Die Berufsberatung der Arbeitsagentur bietet eine offene Sprechstunde an. Dabei können erste Fragen in Bezug auf die Berufs- und Studienwahl kurz angesprochen werden.

Gerne beantworten die Berufsberater Fragen von Schülern und deren Eltern zu  Ausbildung, zu dualen Studienangeboten und Studium &ndash und das auch ohne vorherige Terminabsprache. Die offene Sprechstunde ist eine Kurzberatung von circa 20 Minuten.

Ist der Beratungsbedarf größer, gibt es natürlich auch das Angebot für eine ausführliche Berufsberatung, die nach Terminabsprache erfolgt. Jugendliche, die noch ganz am Anfang ihrer Berufsorientierung stehen, sollten sich diese ausführliche Beratung nicht entgehen lassen. Auch auch junge Menschen, die während ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in Zweifel geraten, ob sie auf dem richtigen beruflichen Weg sind, können gemeinsam mit einem erfahrenen Berufsberater herausfinden, welche Alternativen es für sie gibt.

Zu diesen Terminen findet im Mai eine offene Sprechstunde statt:

In Marburg:
Donnerstag, 3. Mai, von 15 bis 18 Uhr, in der Agentur für Arbeit Marburg, Afföllerstr. 25, 35039 Marburg

In Biedenkopf:
Donnerstag, 17. Mai, von 15 bis 18 Uhr, in der Agentur für Arbeit Biedenkopf,  Schulstr. 5, 35216 Biedenkopf

62 Mädchen lernen Berufe kennen
Geschrieben am 27. April 2018

Trotz Emanzipation und Gleichberechtigung – immer noch wählen viele Mädchen einen Beruf, der „typisch“ ist für ihr Geschlecht. Genauso wie es viele Arbeitsfelder gibt, die nach wie vor eher von Männern dominiert sind. Um jungen Leuten Einblicke in die Berufe zu geben, in denen jeweils nur wenige Mädchen und Frauen beziehungsweise Jungen und Männer eine Ausbildung machen oder arbeiten, gibt es den „Girls‘ Day“ und den „Boys‘ Day“. Die Universitätsstadt Marburg war in diesem Jahr natürlich auch wieder mit dabei.

In Deutschland existieren laut statistischem Bundesamt 327 anerkannte oder als anerkannt geltende Ausbildungsberufe. Trotzdem entscheiden sich die meisten Mädchen nach wie vor für ein Arbeitsfeld, das als eher „typisch“ für Frauen gilt. Und mehr als die Hälfte aller Neuabschlüsse im Bereich einer dualen Ausbildung entfielen im Jahr 2016 auf gerade einmal zehn dieser Arbeitsfelder: die Kauffrau für Büromanagement führt die Liste an, es folgen Berufe wie Verkäuferin, zahnmedizinische Fachangestellte oder Friseurin.

Was das Studium angeht, sieht es ähnlich aus: Nur rund ein Viertel der Studienanfänger innerhalb der so genannten „MINT“-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ist weiblich. Beim „Girls‘ Day“ sollen Mädchen animiert werden, sich einen Tag lang in Berufen umzusehen, in denen nur wenig Frauen vertreten sind. Beim „Boys‘ Day“ ist der Ansatz derselbe: Jungen schnuppern in Arbeitsfelder, die gemeinhin weiblich dominiert sind.

Ein großes "G" wie "Girls' Day": Die Teilnehmerinnen des diesjährigen Mädchen-Zukunftstags der Universitätsstadt auf dem Rathausplatz. (Foto: Nadja Schwarzwäller, i. A. d. Stadt Marburg)

Die Universitätsstadt Marburg hat in diesem Jahr 62 Plätze für Mädchen vergeben, die in so unterschiedliche Bereiche der Verwaltung wie Brandschutz, Vermessung oder Gebäudewirtschaft kennenlernen konnten. Die Mädchen wurden zum Auftakt von Stadträtin Kirsten Dinnebier im Historischen Saal des Marburger Rathauses begrüßt. „Wir möchten euch auf eurem Weg in einen Beruf begleiten und euch Mut machen, in Berufe zu schnuppern, die eher untypisch für Mädchen und Frauen sind“, erklärte Dinnebier.

Was sie als Stadträtin zu tun hat, das konnten zwei der Mädchen miterleben. Auch im Büro des Oberbürgermeisters – der zeitgleich die Jungen bei ihrem Start in den „Boys‘ Day“ im Haus der Jugend begleitet hatte und danach kurz zum „Hallo“ sagen bei den Mädchen vorbeischaute – verbrachten zwei Mädchen ihren „Girls‘ Day“. Die vier bekamen dann auch gleich noch eine Führung durch das Rathaus und durften bis in die Rathausuhr klettern. Alle anderen wurden von Mitarbeiter/innen und Fachdienstleiter/innen zu ihrem Einsatzort gebracht. Zwei Mädchen verbrachten den Tag im Landtag in Wiesbaden. Der Abschluss war eine gemeinsame Veranstaltung für die Mädchen und Jungen im Marburger Cineplex.

Steuer-Info-Tag für Handwerksbetriebe und Existenzgründer
Geschrieben am 20. April 2018
Die Kreishandwerkerschaft Marburg lädt am Mittwoch, 9. Mai, zu einem Informationstag zum Thema Steuern ein.
Rechtsberatung für Existenzgründer
Geschrieben am 12. April 2018
Die IHK Kassel-Marburg lädt am Mittwoch, 18. April, zu einer Informationsveranstaltung für Existenzgründer und junge Unternehmer ein.
MYSKILLS – Neuer Test macht berufliches Wissen sichtbar
Geschrieben am 3. April 2018
Bundesagentur und Bertelsmann Stiftung entwickeln neuen Test MYSKILLS zu beruflichem Handlungswissen. Ziel ist, Geflüchtete, Zuwanderer und Arbeitslose ohne Berufsabschluss leichter in Arbeitsmarkt zu integrieren. Arbeitsagenturen und Jobcenter bieten MYSKILLS künftig für 30 Berufe in jeweils sechs Sprachen an.
Betriebswirtschaftlicher Beratungstag
Geschrieben am 26. März 2018
Die Kreishandwerkerschaft Marburg lädt am Mittwoch, 4. April, zu einem Beratungstag ein. Interessierte sollten sich telefonisch anmelden.
Praxis, Klinik oder Forschung
Geschrieben am 10. März 2018
Nach dem Medizinstudium gibt es verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten für Ärzte.
Macht Euch bereit für die Ansage Zukunft
Geschrieben am 14. Dezember 2017

Vom 25. bis 27. Januar 2018 bietet die Ausbildungsmesse Ansage Zukunft im Cineplex Marburg Informationen für alle, die ihre berufliche Zukunft nicht dem Zufall überlassen wollen: Arbeitgeber aus der Region stellen die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in ihren Unternehmen vor und vermitteln erste Einblicke in die Arbeitswelt ihrer jeweiligen Branchen.

Absolutes Muss für Schulabgänger und Absolventen
Wer 2018 oder 2019 den Schulabschluss machen will und noch keinen Ausbildungsplatz hat, darf sich diese Chance nicht entgehen lassen: Nur bei Ansage Zukunft präsentieren sich so viele Unternehmen aus der Region an einem Ort. Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern und Lehrer haben so die Möglichkeit, eine große Bandbreite an Ausbildungswegen in kurzer Zeit zu erfassen. Dabei spielen nicht nur die klassischen Ausbildungsberufe eine Rolle, sondern auch das Duale Studium, Freiwilligendienste oder Praktika. Um besonders den jungen Besuchern einen guten Einblick in den Alltag eines Berufseinsteigers zu vermitteln, sind es bei den meisten Unternehmen die aktuellen Auszubildenden, die am Messestand ihres Betriebs Rede und Antwort stehen.

Gute Chancen für Studienzweifler
Viele Studierende fragen sich, ob das eingeschlagene Studium für sie wirklich der richtige Weg ist. Alternativen können ein Fachrichtungswechsel sein – oder eine Duale Ausbildung in einem Industrie- oder Handwerksbetrieb. Die praxisnahe Ausbildung, die teils im Betrieb, teils in der Berufsschule absolviert wird, ist für viele junge Menschen die bessere Alternative – nicht zuletzt, weil sie auch Möglichkeiten zur finanziellen Selbstständigkeit beinhaltet.

Geballte Kompetenz für Aus- und Weiterbildung
Mit der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg und der Kreishandwerkerschaft (KH) Marburg sind Experten für alle Bereiche von Aus- und Weiterbildung zur Messe Ansage Zukunft vor Ort. Unabhängig und umfassend informieren die Berufsberater der Arbeitsagentur über berufliche Wege nach der Schule, dem Studium oder dem Studienabbruch. Stellenvermittler geben Auskunft über noch zu besetzende Ausbildungsstellen. Die IHK-Bildungsberatung informiert über Ausbildungs- und Prüfungsfragen sowie über Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung. Fragen rund um Ausbildungswege und Karrierechancen im Handwerk beantworten die Experten der Kreishandwerkerschaft und präsentieren zudem eine Übersicht der Ausbildungs- und Praktikumsbetriebe verschiedener Innungen.

Öffnungszeiten & Vortragsprogramm Die Messe ist am Donnerstag, 25. Januar, von 8.30 bis 14 Uhr geöffnet, am Freitag, 26. Januar, von 8.30 bis 13 Uhr und am Samstag, 27. Januar, von 9.30 bis 13 Uhr. Am Samstag, 27. Januar, laden die Veranstalter zu einem Vortragsprogramm rund um die Themen Ausbildung und Studium ein. Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Lachen ist die Währung der Zukunft
Geschrieben am 2. September 2017

Wofür arbeiten wir? Für ein gutes Leben.

Wir bei der AWO-Nordhessen sehen das so: wer sich tagtäglich im Beruf dafür einsetzt, dass die von der AWO betreuten Menschen sich an ihrem Leben erfreuen können, der soll sich mit seiner Arbeit wohlfühlen. Deshalb zahlen wir gutes Gehalt, unterstützen den Ausgleich zwischen Familie und Beruf, fördern Ihr berufliches Weiterkommen und sorgen für
eine unterstützende Atmosphäre am Arbeitsplatz. Damit Sie mit Freude bei uns arbeiten – und es selbst erleben können: mit einem Lachen belohnt zu werden, ist Gold wert.

Steffen Hinzdorf: „Seit meinem Start bei der AWO im Jahr 2014 habe ich noch keinen Tag bereut. Man könnte fast sagen: ich trage das AWO-Herz auf meiner Brust. Mit einem guten Team, fairer Bezahlung und besten Chancen durch Schulung und Weiterbildung punktet die AWO bei mir, den das habe ich so in der privaten Wirtschaft nicht erlebt.“

Rita Mangold: „Ich finde richtig gut, wie es in den AWO-Wohngruppen so läuft. Viel freundlicher und heimeliger als oft von außen vermutet wird. Wie in einer kleinen Familie bilden sich Beziehungen, gibt es Konflikte und gemeinsames Erleben.“

Gudrun Gerstenberger: „Bei der AWO kann ich neue Ideen auch umsetzen, bekomme immer
Unterstützung für Fortbildungen und kann mich kollegial mit KollegInnen anderer Kitas austauschen.“

Mehr Informationen hierzu gibt es online auf der Webseite karriere.awo-nordhessen.de

Erwachsen werden im Freiwilligendienst
Geschrieben am 2. September 2017

Ausbildung und Orientierung im Pflegebereich

„Als Küken kommen – als Schwan gehen...“ – so beschrieb eine Freiwillige ihre Entwicklung während des FSJ bei der DRK Schwesternschaft in Marburg. Wäre das nicht auch was für Sie? Die Freiwilligendienste FSJ & BFD sind eine hervorragende Möglichkeit, sich in den unterschiedlichsten sozialen Berufen zu orientieren. Aber auch wenn Sie eine Ausbildung im Bereich Gesundheit und Pflege suchen, sind Sie bei uns genau richtig!

Unabhängig vom Schulabschluss bieten die Freiwilligendienste (FSJ/BFD) erste berufliche Orientierungsmöglichkeiten. In mehr als 50 Einsatzfeldern hessenweit, kann in dieser Zeit ein Einblick in verschiedene soziale Berufe gewonnen werden. Die Frage: „Wie sieht eigentlich ein ganz normaler Arbeitsalltag aus?“ wird beantwortet und es werden viele
spannende Erfahrungen gesammelt.

Bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr geht es nicht in erster Linie ums Lernen. Es geht vielmehr darum sich Selbst und Andere kennenzulernen – für sich und für andere etwas zu tun. (Fotos: DRK Schwesternschaft)

LERNEN heißt in dieser Zeit nicht in erster Linie Wissensvermittlung: Es geht vielmehr
darum sich Selbst und Andere kennenzulernen – für sich und für andere etwas zu tun. Ziel
ist es auch Perspektiven in den unterschiedlichen, attraktiven Berufsausbildungen aufzuzeigen. Im Anschluss haben mehr als 90 Prozent der Freiwilligen einen Ausbildungsplatz oder beginnen ein Studium.

Aber nicht nur die Freiwilligendienste bieten wir. Bei der DRK Schwesternschaft können Sie
auch die Ausbildungen Gesundheits- und Kranken- beziehungsweise Gesundheits- und Kinderkrankenpflege in Kooperation mit der Elisabeth von Thüringen Akademie machen.
Und auch die Ausbildungen zur Krankenpflegehilfe (KPH) und zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) beginnen wieder.

Mehr Informationen gibt es unter www.drk-schwesternschaft-marburg.de

Rund um die Montagetätigkeit – Geschichten aus den Kolonnen
Geschrieben am 23. Mai 2017

„Man sieht, was man am Tag zusammen mit den Kollegen alles gemeistert hat“


FingerHaus ist ein Unternehmen, das VERANTWORTUNG ganz groß schreibt – Verantwortung sowohl gegenüber den Bauherren und deren individuellen Wohnträumen, als auch gegenüber den Mitarbeitern, die sich im Unternehmen wohlfühlen, dort mitgestalten und sich selbst verwirklichen sollen. In einem Arbeitsumfeld, das Motivation fördert, Kreativität zulässt sowie Karrierechancen eröffnet.

Wohlfühlen, Mitgestalten und Verwirklichen – dies sind die drei Kernbotschaften, die sich FingerHaus ganz groß auf die Fahne schreibt. Wohlfühlen im Sinne von Sicherheit, Familienfreundlichkeit, Verbundenheit und Teamgeist. Mitgestalten als Überbegriff für Eigeninitiative und Kreativität, Verantwortung und Zielorientierung. Selbstverwirklichen dahingehend, dass die Mitarbeiter sich entfalten und weiterentwickeln können und somit einen wichtigen Teil der „kreativen Arbeitswelt“ von FingerHaus bilden.

Die Familienpolitik von FingerHaus versucht in allen Berufen, familienfreundliche Arbeitsplätze anzubieten und die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen. Doch ist dies immer möglich? Wie zufrieden sind zum Beispiel die Fertigmonteure bei FingerHaus? Wie lässt sich die Montagetätigkeit mit dem Familienleben vereinen? Ein Blick in die Montagekolonnen zeigt, wie die FingerHaus-Monteure ihre Arbeit auf der Baustelle bewerten: als interessant, abwechslungsreich und durchaus vereinbar mit Familie und Freizeit.

Ein FingerHaus-Monteur bei der Arbeit. (Foto: FingerHaus)

Alexander Lauer, Vater zweier Kinder, wechselte 2012 von der Fertigung in die Montage und hat seine Entscheidung bisher noch nicht bereut. Seine Tätigkeit sei nun abwechslungsreicher und er hat trotzdem Zeit für seine Familie. Vor der Geburt seines zweiten Kindes wurde er nur zu heimatnahen Baustellen geschickt, um schnell bei seiner Familie sein zu können – danach bekam er ohne Probleme dreieinhalb Wochen Urlaub genehmigt. Der Mehrwert seines Jobs? „Meine Tätigkeit ist sehr vielseitig und spannend. Man kann abends immer sehen, was man am Tag geschafft hat.“

Aus Kollegen können schnell enge Freunde werden – das beweist Marco Lauer: Weil er sich super mit seinen Kollegen verstehe, sei er extra nach Mühlhausen/Thüringen gezogen. „Dafür habe ich den Umzug gern in Kauf genommen.“ Die gesamte Kolonne ist in Mühlhausen ansässig und fährt von dort aus die bundesweiten Baustellen an.

Daniel Hopf ist zum Beispiel ein fester Bestandteil einer Kolonne, in der obendrein sein Vater arbeitet. Vater und Sohn zusammen auf Montage – keine Seltenheit bei FingerHaus, denn auch andere Kollegen sind auf Montage ein eingespieltes Familien-Team. Sowohl Gerd Schäfer als auch seine drei Söhne Steffen, Nils und Jan montieren bundesweit Traumhäuser der FingerHaus-Kunden und haben sich für das Handwerk begeistert.

Flexibles Arbeiten und familienbewusste Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Tätigkeiten und eine Garantie auf ganzjährige Beschäftigung, auch im Winter: Die Montagetätigkeit bedeutet zwar, in der Woche ständig unterwegs und getrennt vom Zuhause zu sein, sie bietet jedoch auch allerhand Möglichkeiten.

Die Monteure sind deutschlandweit unterwegs, arbeiten an den verschiedensten Orten und kommen mit einer Vielzahl an Bauherren in Kontakt.

Das ständige Zusammensein mit einer Kolonne fördert den Teamgeist und lässt Freundschaften entstehen.

Am Ende eines Arbeitstages ist immer ein Fortschritt erkennbar: „Man sieht, was man am Tag zusammen mit den Kollegen alles gemeistert hat“.

Beim Gesundwerden helfen
Geschrieben am 12. Mai 2017

Wer in der Krankenpflege arbeiten möchte, muss psychisch und körperlich belastbar sein

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen und betreuen Patienten und helfen ihnen dabei, möglichst schnell wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen tragen viel Verantwortung: Aufmerksam beobachten sie den Gesundheitszustand der Patienten, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können. Nach ärztlichen Anweisungen führen sie medizinische Behandlungen durch. Sie bereiten Patienten auf diagnostische, therapeutische oder operative Maßnahmen vor und assistieren bei Untersuchungen und operativen Eingriffen. Zudem übernehmen sie Aufgaben in der Grundpflege. Beispielsweise betten sie pflegebedürftige Patienten und helfen ihnen bei Nahrungsaufnahme und Körperpflege. Außerdem übernehmen sie Organisations- und Verwaltungsaufgaben sowie die Dokumentation der Pflegemaßnahmen.

Krankenpflegerinnen sorgen auch dafür, dass Patienten ihre Medikamente pünktlich einnehmen. (Foto: Arbeitsagentur/berufenet)

Krankenpflegerinnen sorgen auch dafür, dass Patienten ihre Medikamente pünktlich einnehmen. (Foto: Arbeitsagentur/berufenet)


Wo arbeitet man?

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen finden Beschäftigung in erster Linie

• in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Gesundheitszentren

• bei ambulanten Pflegediensten

• in Altenwohn- und ‑pflegeheimen

• in Einrichtungen der Kurzzeitpflege

• in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung

Schulabschluss

Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt. Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus.

Anforderungen:

• Einfühlungsvermögen und Kontaktfähigkeit (im Umgang mit Patienten und Angehörigen)

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (zum Beispiel bei der Dokumentation von Pflegemaßnahmen oder der Dosierung von Medikamenten nach Vorgabe)

• Psychische Stabilität (im Umgang mit schwer kranken oder sterbenden Patienten)

• Gute körperliche Konstitution (beim Umbetten von Patienten)

• Verschwiegenheit (beim Umgang mit Patientendaten)

Schulfächer:

• Biologie (zum Verständnis biologischer Vorgänge bei Krankheit und Heilung)

• Chemie (zum Verständnis der Wirkungsweise von Medikamenten)

• Physik (zum Verstehen von physikalischen Vorgängen)

• Deutsch (zum Anfertigen von Protokollen oder bei der Erklärung der Maßnahmen gegenüber Patienten und Angehörigen)

• Mathematik (beim Zubereiten von Medikamenten sowie Abrechnen von Pflegeleistungen)

Neue Regelung ab 2018

Es liegt ein Gesetzentwurf des Bundeskabinetts zur Reform der Pflegeberufe vor. Geplant ist eine einheitliche dreijährige Ausbildung für alle Pflegebereiche mit Unterricht an Pflegeschulen sowie einer praktischen Ausbildung. Die Auszubildenden müssen sich demnächst nicht mehr am Anfang ihrer Ausbildung entscheiden, ob sie in die Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege gehen. Künftig wählen sie während ihrer praktischen Ausbildung einen Schwerpunkt.

Für die neue Pflegeausbildung wird ein mittlerer Schulabschluss benötigt oder eine zehnjährige allgemeine Schulbildung. Auch mit einem Hauptschulabschluss und weiteren Qualifikationen, zum Beispiel einer Ausbildung in der Pflegeassistenz, ist die Ausbildung möglich.

Das Gesetz soll nach Verabschiedung gestuft in Kraft treten, bis frühestens am 1. Januar 2018 der erste Ausbildungsjahrgang starten kann.(berufenet)

Techniker/in Elektrotechnik
Geschrieben am 6. Mai 2017

Was macht man eigentlich in diesem Beruf?

Techniker/innen der Fachrichtung Elektrotechnik entwickeln Systemkomponenten der Automatisierungstechnik, der Haus-­ und Versorgungstechnik, der Energieerzeugung sowie der Informations­- und Kommunikationstechnik. Sie fertigen technische Zeichnungen an, programmieren elektrotechnische Bauteile, führen Prüfungen durch, erstellen Messberichte, analysieren Fehler und erarbeiten Lösungs­vorschläge. Darüber hinaus organisieren und überwachen sie die Produktion, Montage und Inbetrieb­nahme elektrotechnischer Systeme.

Techniker oder Technikerinnen der Fachrichtung Elektrotechnik haben überaus verantwortungsvolle Arbeitsbereiche. (Foto: berufenet.arbeitsagentur.de)

Wo arbeitet man?

Techniker/innen der Fachrichtung Elektrotechnik finden Beschäftigung
· in der Elektroindustrie, zum Beispiel bei Herstellern von Elektromotoren oder industriellen Prozess­steuerungseinrichtungen;
· in Unternehmen der Elektrizitätserzeugung und ‑verteilung;
· im Maschinen-­ und Anlagenbau.
Techniker/innen der Fachrichtung Elektrotechnik arbeiten in erster Linie
· in Büros;
· in Laboren;
· in Werkstätten und Werkhallen;
· sowie an computergestützten Versuchs­, Mess­ und Prüfeinrichtungen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist in der Regel der Abschluss in einem einschlä­gigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis. Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule).

Inhalte der Weiterbildung

Die schriftliche Abschlussprüfung umfasst beispielsweise folgende Prüfungsfächer:
· Elektrotechnik;
· Antriebs­- und Energietechnik;
· Steuerungs-­ und Regeltechnik;

Informationen rund um das Berufsbild gibt es auch im Internet auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Betriebsinformatiker planen und beraten
Geschrieben am 6. Mai 2017

Sehr gute Beschäftigungsmöglichkeiten

Betriebsinformatiker/innen beraten und unterstützen die Geschäftsleitung bei der Planung und Einfüh­rung von Informations-­ und Kommunikationssystemen und Software, zum Beispiel für die Bereiche Bauwesen, Lagerautomatisierung, Logistik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik oder Verkehrssteuerung.

Je nach Aufgabenstellung erledigen sie dabei vorgegebene Aufträge oder planen eigenverantwortlich neue Projekte und führen diese auch selbst durch. Sie entwickeln beziehungsweise programmieren Software und sorgen dafür, dass die nötige Hardware bereitsteht und auf jeweils erforderliche Programme zugegriffen werden kann.

Darüber hinaus optimieren sie die Nutzungsmöglichkeiten der Betriebsprogramme und wir­ken an der Gestaltung betriebs-­ und arbeitsorganisatorischer Abläufe für den Einsatz elektronischer Datenverarbeitung mit. Zudem entwickeln sie IT­Lösungen, führen Testläufe und Anwenderschulungen durch. In größeren IT­-Abteilungen planen und realisieren sie den EDV­Einsatz, leiten Mitarbeiter/innen an, optimieren Arbeitsprozesse und steuern die Aufgabenerledigung.

Wo arbeitet man?

Betriebsinformatiker/innen finden Beschäftigung in erster Linie
· in Handwerks-­, Industrie-­, Handels­- und Dienstleistungsunternehmen nahezu aller Wirt-schaftszweige;
· in der öffentlichen Verwaltung
Betriebsinformatiker/innen arbeiten in erster Linie
· in Büroräumen
· und gegebenenfalls in Schulungsräumen.

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel eine abgeschlossene Be­rufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie ggf. der Nachweis über IT­Kenntnisse. Die Weiterbildungsprüfung gliedert sich in drei Teile, die schriftlich, EDV-technisch oder in Form einer Facharbeit geprüft werden:
· Professionelle EDV-Anwendung mit Informations­- und Kommunikationstechnologie, Pro­jektsteuerung, erweitertem Dokumentenmanagement und Präsentation, Tabellenkalkulation und Datenbanken;
· Netzwerk-Servicetechnik mit Projektierung von IT-­Netzwerken, heterogenen Netzwerken, Führungsaufgaben in Projekten und Beurteilung externer Vergaben;
· Anwendungsentwicklung mit anwendungsbezogener Programmierung, objektorientierter Programmierung, Datenbanken und Internetprogrammierung.

(Bundesagentur für Arbeit, berufenet.de)

Fachkraft für Lagerlogistik
Geschrieben am 22. April 2017

Organisationstalent und Übersicht sind gefragt

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen.

Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren zum Beispiel Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Wa­renausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Liefe­rungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für La­gerlogistik den innerbetrieblichen Informations-­ und Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Wo arbeitet man?

Fachkräfte für Lagerlogistik finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.
Fachkräfte für Lagerlogistik arbeiten in erster Linie
· in Lager-­ oder Fabrikhallen
· in Kühlhäusern
· auf Lagerplätzen im Freien
· im Büro

Worauf kommt es an?

· Gute körperliche Konstitution (zwischen Arbeiten in unbeheizten und zugigen Lagerhallen, klimatisierten Büroräumen, Kühlhallen oder im Freien wechseln);
· Organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt (Be-­ und Entladezeiten sowie Lagerplätze zuteilen, Lieferungen für den Versand richtig zusammenstellen);
· Räumliches Vorstellungsvermögen (Güter im Lager unter Berücksichtigung von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht verstauen)
· Umsicht und Verantwortungsbewusstsein (zum Beispiel beim Bedienen von Fördersystemen oder He­bezeugen, beim Transport und der Lagerung von Gefahrstoffen).
(Bundesagentur für Arbeit, berufenet.de)

Berufskraftfahrer sind viel unterwegs
Geschrieben am 22. April 2017

Was macht man eigentlich in diesem Beruf?

Berufskraftfahrer/innen sind im Personenverkehr beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In-­ und Ausland.

Ein Berufskraftfahrer an seinem Arbeitsplatz: am Steuer eines Trucks. (Foto: berufenet.arbeitsagentur.de)

Ein Berufskraftfahrer an seinem Arbeitsplatz: am Steuer eines Trucks. (Foto: berufenet.arbeitsagentur.de)

Vor Fahrtantritt führen sie eine Übernahme­ und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch. Dabei überprüfen sie zum Beispiel die Räder, den Motor und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen. Anschließend nehmen sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist, und kontrollieren die mitzuführenden Papiere und die je nach Fracht eventuell erforderliche Beschilderung des Fahrzeugs.

Wo arbeitet man?

Berufskraftfahrer/innen finden Beschäftigung in erster Linie
· in Transportunternehmen des Güterverkehrs, zum Beispiel Speditionen;
· in Transportunternehmen des Personenverkehrs, zum Beispiel kommunale Verkehrsbetriebe oder auch Bus-­Reiseunternehmen;

Berufskraftfahrer/innen arbeiten in erster Linie
· am Steuer eines Fahrzeugs.
· im Freien;
· in Lagerhäusern;
· in Fahrzeughallen;
· in Werkstätten

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
· Verantwortungsbewusstsein (zum Beispiel Überprüfen der Betriebssicherheit oder Einhalten der Lenk­zeiten);
· Umsicht und Konzentrationsfähigkeit (zum Beispiel beim Erfassen und Berücksichtigen des Umfelds beim Rangieren oder Rückwärtsfahren);
· Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit;
· Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (zum Beispiel Erkennen von und Reagieren auf Gefahrensituationen);
· Technisches Verständnis (zum Beispiel Kontrolle der Betriebssicherheit von Antrieb, Fahrwerk, Unter­gestell, Bremsen);

Informationen

Infos rund um das Berufsbild gibt es im Internet auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit unter www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Ansage Zukunft Video: Ausbildung in und um Marburg
Geschrieben am 1. November 2014