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Rund um die Montagetätigkeit – Geschichten aus den Kolonnen
Geschrieben am 23. Mai 2017

„Man sieht, was man am Tag zusammen mit den Kollegen alles gemeistert hat“


FingerHaus ist ein Unternehmen, das VERANTWORTUNG ganz groß schreibt – Verantwortung sowohl gegenüber den Bauherren und deren individuellen Wohnträumen, als auch gegenüber den Mitarbeitern, die sich im Unternehmen wohlfühlen, dort mitgestalten und sich selbst verwirklichen sollen. In einem Arbeitsumfeld, das Motivation fördert, Kreativität zulässt sowie Karrierechancen eröffnet.

Wohlfühlen, Mitgestalten und Verwirklichen – dies sind die drei Kernbotschaften, die sich FingerHaus ganz groß auf die Fahne schreibt. Wohlfühlen im Sinne von Sicherheit, Familienfreundlichkeit, Verbundenheit und Teamgeist. Mitgestalten als Überbegriff für Eigeninitiative und Kreativität, Verantwortung und Zielorientierung. Selbstverwirklichen dahingehend, dass die Mitarbeiter sich entfalten und weiterentwickeln können und somit einen wichtigen Teil der „kreativen Arbeitswelt“ von FingerHaus bilden.

Die Familienpolitik von FingerHaus versucht in allen Berufen, familienfreundliche Arbeitsplätze anzubieten und die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen. Doch ist dies immer möglich? Wie zufrieden sind zum Beispiel die Fertigmonteure bei FingerHaus? Wie lässt sich die Montagetätigkeit mit dem Familienleben vereinen? Ein Blick in die Montagekolonnen zeigt, wie die FingerHaus-Monteure ihre Arbeit auf der Baustelle bewerten: als interessant, abwechslungsreich und durchaus vereinbar mit Familie und Freizeit.

Ein FingerHaus-Monteur bei der Arbeit. Foto: FingerHaus


Alexander Lauer, Vater zweier Kinder, wechselte 2012 von der Fertigung in die Montage und hat seine Entscheidung bisher noch nicht bereut. Seine Tätigkeit sei nun abwechslungsreicher und er hat trotzdem Zeit für seine Familie. Vor der Geburt seines zweiten Kindes wurde er nur zu heimatnahen Baustellen geschickt, um schnell bei seiner Familie sein zu können – danach bekam er ohne Probleme dreieinhalb Wochen Urlaub genehmigt. Der Mehrwert seines Jobs? „Meine Tätigkeit ist sehr vielseitig und spannend. Man kann abends immer sehen, was man am Tag geschafft hat.“

Aus Kollegen können schnell enge Freunde werden – das beweist Marco Lauer: Weil er sich super mit seinen Kollegen verstehe, sei er extra nach Mühlhausen/Thüringen gezogen. „Dafür habe ich den Umzug gern in Kauf genommen.“ Die gesamte Kolonne ist in Mühlhausen ansässig und fährt von dort aus die bundesweiten Baustellen an.

Daniel Hopf ist zum Beispiel ein fester Bestandteil einer Kolonne, in der obendrein sein Vater arbeitet. Vater und Sohn zusammen auf Montage – keine Seltenheit bei FingerHaus, denn auch andere Kollegen sind auf Montage ein eingespieltes Familien-Team. Sowohl Gerd Schäfer als auch seine drei Söhne Steffen, Nils und Jan montieren bundesweit Traumhäuser der FingerHaus-Kunden und haben sich für das Handwerk begeistert.

Flexibles Arbeiten und familienbewusste Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Tätigkeiten und eine Garantie auf ganzjährige Beschäftigung, auch im Winter: Die Montagetätigkeit bedeutet zwar, in der Woche ständig unterwegs und getrennt vom Zuhause zu sein, sie bietet jedoch auch allerhand Möglichkeiten.

Die Monteure sind deutschlandweit unterwegs, arbeiten an den verschiedensten Orten und kommen mit einer Vielzahl an Bauherren in Kontakt.

Das ständige Zusammensein mit einer Kolonne fördert den Teamgeist und lässt Freundschaften entstehen.

Am Ende eines Arbeitstages ist immer ein Fortschritt erkennbar: „Man sieht, was man am Tag zusammen mit den Kollegen alles gemeistert hat“.

Beim Gesundwerden helfen
Geschrieben am 12. Mai 2017

Wer in der Krankenpflege arbeiten möchte, muss psychisch und körperlich belastbar sein

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen und betreuen Patienten und helfen ihnen dabei, möglichst schnell wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen tragen viel Verantwortung: Aufmerksam beobachten sie den Gesundheitszustand der Patienten, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können. Nach ärztlichen Anweisungen führen sie medizinische Behandlungen durch. Sie bereiten Patienten auf diagnostische, therapeutische oder operative Maßnahmen vor und assistieren bei Untersuchungen und operativen Eingriffen. Zudem übernehmen sie Aufgaben in der Grundpflege. Beispielsweise betten sie pflegebedürftige Patienten und helfen ihnen bei Nahrungsaufnahme und Körperpflege. Außerdem übernehmen sie Organisations- und Verwaltungsaufgaben sowie die Dokumentation der Pflegemaßnahmen.

Krankenpflegerinnen sorgen auch dafür, dass Patienten ihre Medikamente pünktlich einnehmen. (Foto: Arbeitsagentur/berufenet)

Krankenpflegerinnen sorgen auch dafür, dass Patienten ihre Medikamente pünktlich einnehmen. (Foto: Arbeitsagentur/berufenet)


Wo arbeitet man?

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen finden Beschäftigung in erster Linie

• in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Gesundheitszentren

• bei ambulanten Pflegediensten

• in Altenwohn- und ‑pflegeheimen

• in Einrichtungen der Kurzzeitpflege

• in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung

Schulabschluss

Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt. Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus.

Anforderungen:

• Einfühlungsvermögen und Kontaktfähigkeit (im Umgang mit Patienten und Angehörigen)

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (zum Beispiel bei der Dokumentation von Pflegemaßnahmen oder der Dosierung von Medikamenten nach Vorgabe)

• Psychische Stabilität (im Umgang mit schwer kranken oder sterbenden Patienten)

• Gute körperliche Konstitution (beim Umbetten von Patienten)

• Verschwiegenheit (beim Umgang mit Patientendaten)

Schulfächer:

• Biologie (zum Verständnis biologischer Vorgänge bei Krankheit und Heilung)

• Chemie (zum Verständnis der Wirkungsweise von Medikamenten)

• Physik (zum Verstehen von physikalischen Vorgängen)

• Deutsch (zum Anfertigen von Protokollen oder bei der Erklärung der Maßnahmen gegenüber Patienten und Angehörigen)

• Mathematik (beim Zubereiten von Medikamenten sowie Abrechnen von Pflegeleistungen)

Neue Regelung ab 2018

Es liegt ein Gesetzentwurf des Bundeskabinetts zur Reform der Pflegeberufe vor. Geplant ist eine einheitliche dreijährige Ausbildung für alle Pflegebereiche mit Unterricht an Pflegeschulen sowie einer praktischen Ausbildung. Die Auszubildenden müssen sich demnächst nicht mehr am Anfang ihrer Ausbildung entscheiden, ob sie in die Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege gehen. Künftig wählen sie während ihrer praktischen Ausbildung einen Schwerpunkt.

Für die neue Pflegeausbildung wird ein mittlerer Schulabschluss benötigt oder eine zehnjährige allgemeine Schulbildung. Auch mit einem Hauptschulabschluss und weiteren Qualifikationen, zum Beispiel einer Ausbildung in der Pflegeassistenz, ist die Ausbildung möglich.

Das Gesetz soll nach Verabschiedung gestuft in Kraft treten, bis frühestens am 1. Januar 2018 der erste Ausbildungsjahrgang starten kann.(berufenet)

Techniker/in Elektrotechnik
Geschrieben am 6. Mai 2017

Was macht man eigentlich in diesem Beruf?

Techniker/innen der Fachrichtung Elektrotechnik entwickeln Systemkomponenten der Automatisierungstechnik, der Haus-­ und Versorgungstechnik, der Energieerzeugung sowie der Informations­- und Kommunikationstechnik. Sie fertigen technische Zeichnungen an, programmieren elektrotechnische Bauteile, führen Prüfungen durch, erstellen Messberichte, analysieren Fehler und erarbeiten Lösungs­vorschläge. Darüber hinaus organisieren und überwachen sie die Produktion, Montage und Inbetrieb­nahme elektrotechnischer Systeme.

Techniker oder Technikerinnen der Fachrichtung Elektrotechnik haben überaus verantwortungsvolle Arbeitsbereiche. (Foto: berufenet.arbeitsagentur.de)

Wo arbeitet man?

Techniker/innen der Fachrichtung Elektrotechnik finden Beschäftigung
· in der Elektroindustrie, zum Beispiel bei Herstellern von Elektromotoren oder industriellen Prozess­steuerungseinrichtungen;
· in Unternehmen der Elektrizitätserzeugung und ‑verteilung;
· im Maschinen-­ und Anlagenbau.
Techniker/innen der Fachrichtung Elektrotechnik arbeiten in erster Linie
· in Büros;
· in Laboren;
· in Werkstätten und Werkhallen;
· sowie an computergestützten Versuchs­, Mess­ und Prüfeinrichtungen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist in der Regel der Abschluss in einem einschlä­gigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis. Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule).

Inhalte der Weiterbildung

Die schriftliche Abschlussprüfung umfasst beispielsweise folgende Prüfungsfächer:
· Elektrotechnik;
· Antriebs­- und Energietechnik;
· Steuerungs-­ und Regeltechnik;

Informationen rund um das Berufsbild gibt es auch im Internet auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Betriebsinformatiker planen und beraten
Geschrieben am 6. Mai 2017

Sehr gute Beschäftigungsmöglichkeiten

Betriebsinformatiker/innen beraten und unterstützen die Geschäftsleitung bei der Planung und Einfüh­rung von Informations-­ und Kommunikationssystemen und Software, zum Beispiel für die Bereiche Bauwesen, Lagerautomatisierung, Logistik, Medizintechnik, Sicherheitstechnik oder Verkehrssteuerung.

Je nach Aufgabenstellung erledigen sie dabei vorgegebene Aufträge oder planen eigenverantwortlich neue Projekte und führen diese auch selbst durch. Sie entwickeln beziehungsweise programmieren Software und sorgen dafür, dass die nötige Hardware bereitsteht und auf jeweils erforderliche Programme zugegriffen werden kann.

Darüber hinaus optimieren sie die Nutzungsmöglichkeiten der Betriebsprogramme und wir­ken an der Gestaltung betriebs-­ und arbeitsorganisatorischer Abläufe für den Einsatz elektronischer Datenverarbeitung mit. Zudem entwickeln sie IT­Lösungen, führen Testläufe und Anwenderschulungen durch. In größeren IT­-Abteilungen planen und realisieren sie den EDV­Einsatz, leiten Mitarbeiter/innen an, optimieren Arbeitsprozesse und steuern die Aufgabenerledigung.

Wo arbeitet man?

Betriebsinformatiker/innen finden Beschäftigung in erster Linie
· in Handwerks-­, Industrie-­, Handels­- und Dienstleistungsunternehmen nahezu aller Wirt-schaftszweige;
· in der öffentlichen Verwaltung
Betriebsinformatiker/innen arbeiten in erster Linie
· in Büroräumen
· und gegebenenfalls in Schulungsräumen.

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel eine abgeschlossene Be­rufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie ggf. der Nachweis über IT­Kenntnisse. Die Weiterbildungsprüfung gliedert sich in drei Teile, die schriftlich, EDV-technisch oder in Form einer Facharbeit geprüft werden:
· Professionelle EDV-Anwendung mit Informations­- und Kommunikationstechnologie, Pro­jektsteuerung, erweitertem Dokumentenmanagement und Präsentation, Tabellenkalkulation und Datenbanken;
· Netzwerk-Servicetechnik mit Projektierung von IT-­Netzwerken, heterogenen Netzwerken, Führungsaufgaben in Projekten und Beurteilung externer Vergaben;
· Anwendungsentwicklung mit anwendungsbezogener Programmierung, objektorientierter Programmierung, Datenbanken und Internetprogrammierung.

(Bundesagentur für Arbeit, berufenet.de)

Fachkraft für Lagerlogistik
Geschrieben am 22. April 2017

Organisationstalent und Übersicht sind gefragt

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen.

Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren zum Beispiel Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Wa­renausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Liefe­rungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für La­gerlogistik den innerbetrieblichen Informations-­ und Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Wo arbeitet man?

Fachkräfte für Lagerlogistik finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.
Fachkräfte für Lagerlogistik arbeiten in erster Linie
· in Lager-­ oder Fabrikhallen
· in Kühlhäusern
· auf Lagerplätzen im Freien
· im Büro

Worauf kommt es an?

· Gute körperliche Konstitution (zwischen Arbeiten in unbeheizten und zugigen Lagerhallen, klimatisierten Büroräumen, Kühlhallen oder im Freien wechseln);
· Organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt (Be-­ und Entladezeiten sowie Lagerplätze zuteilen, Lieferungen für den Versand richtig zusammenstellen);
· Räumliches Vorstellungsvermögen (Güter im Lager unter Berücksichtigung von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht verstauen)
· Umsicht und Verantwortungsbewusstsein (zum Beispiel beim Bedienen von Fördersystemen oder He­bezeugen, beim Transport und der Lagerung von Gefahrstoffen).
(Bundesagentur für Arbeit, berufenet.de)

Berufskraftfahrer sind viel unterwegs
Geschrieben am 22. April 2017

Was macht man eigentlich in diesem Beruf?

Berufskraftfahrer/innen sind im Personenverkehr beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In-­ und Ausland.

Ein Berufskraftfahrer an seinem Arbeitsplatz: am Steuer eines Trucks. (Foto: berufenet.arbeitsagentur.de)

Ein Berufskraftfahrer an seinem Arbeitsplatz: am Steuer eines Trucks. (Foto: berufenet.arbeitsagentur.de)

Vor Fahrtantritt führen sie eine Übernahme­ und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch. Dabei überprüfen sie zum Beispiel die Räder, den Motor und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen. Anschließend nehmen sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist, und kontrollieren die mitzuführenden Papiere und die je nach Fracht eventuell erforderliche Beschilderung des Fahrzeugs.

Wo arbeitet man?

Berufskraftfahrer/innen finden Beschäftigung in erster Linie
· in Transportunternehmen des Güterverkehrs, zum Beispiel Speditionen;
· in Transportunternehmen des Personenverkehrs, zum Beispiel kommunale Verkehrsbetriebe oder auch Bus-­Reiseunternehmen;

Berufskraftfahrer/innen arbeiten in erster Linie
· am Steuer eines Fahrzeugs.
· im Freien;
· in Lagerhäusern;
· in Fahrzeughallen;
· in Werkstätten

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
· Verantwortungsbewusstsein (zum Beispiel Überprüfen der Betriebssicherheit oder Einhalten der Lenk­zeiten);
· Umsicht und Konzentrationsfähigkeit (zum Beispiel beim Erfassen und Berücksichtigen des Umfelds beim Rangieren oder Rückwärtsfahren);
· Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit;
· Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (zum Beispiel Erkennen von und Reagieren auf Gefahrensituationen);
· Technisches Verständnis (zum Beispiel Kontrolle der Betriebssicherheit von Antrieb, Fahrwerk, Unter­gestell, Bremsen);

Informationen

Infos rund um das Berufsbild gibt es im Internet auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit unter www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Ansage Zukunft Video: Ausbildung in und um Marburg
Geschrieben am 1. November 2014